Donnerstag, 27. April 2023

Termine! > Munterbunter Chor in Olching/Esting: St Elisabeth mit Angela Krüger und Beate Reimann

Neuer Chor ab Frühjahr 2023



Munterbunter Chor 2023/ 2024
letzte Probe wie gewohnt am 20.2.2024

Die Kostenstelle wurde zum Dezember 2023 geschlossen.
Eine Weiterfinanzierung konnte leider nicht erreicht werden.

Es bedanken sich die Sänger vom Munterbunten Chor
für ein besonderes Jahr. Schön und besonders war es zusammen.

 

Munterbunter Chor in Olching

"Munterbunter Chor"!
Der Chor ist für Menschen mit Demenz und deren Angehörige und alle Menschen, die gerne singen.
In Olching bei München

 

Die Termine: Munterbunter Chor in Esting mit Angela Krüger

jeweils von 10-12 Uhr  



2024 geht es weiter:
Einfach zum Schnuppern ohne Anmeldung mal vorbeikommen.
Jeder ist willkommen!
2024 jeweils von 10 -12 Uhr:

Januar 16.01.2024 ✅

Februar 06.02.2024 ✅

Februar 20.02.2024 letzte Probe ✅


 

März 05.03.2024

März 19.03.2024

 

April 16.04.2024


Mai 07.05.2024 

 

Juni 04.06.2024

Juni 18.06.2024 

 

Juli 02.07.2024 

Juli 16.07.2024


August Sommerpause

September Sommerpause



Oktober 01.10.2024

Oktober 15.10.2024

 

November 05.11.2024 

November 19.11.2024  

 

Dezember 03.12.2024

Dezember 17.12.2024


abgelaufen :2023

 28. Februar

 7.  März

21. März

18. April

Osterferien

2. Mai und 16. Mai

20. Juni

4. Juli und 18. Juli

Sommerferien: August und September keine Probe

3. Oktober und 17. Oktober

7.  November und 21. November

05. Dezember fällt aus wegen Krankheit und den Witterungsverhältnissen

19. Dezember letztes Treffen in 2023




Zeitungsartikel Süddeutsche
vom 1. Mai 2023 >>>
Zeitungsartikel Süddeutsche
vom 10. Mai 2023 >>>
Zeitungsartikel: Merkur
vom 3.6.2023


Barrierefrei und Parkplätze

Im Pfarrsaal der Kirche: St. Elisabeth in Olching (Neu Esting)
bei München wird es einen neuen Chor geben.
Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat, außer in den Ferien.
Keine Voranmeldung.
Telefonische Anfragen: siehe Flyer unterhalb
Tipp: bringen Sie sich ein Getränk mit :-)

 




 

jeden ersten und dritten Dienstag:
von 10-12 Uhr in Olching,
westlich von München

alle 14 Tage außer in den Ferien!
Die Terminübersicht für 2023 finden Sie unterhalb.

Anfahrt:
22 Autominuten von Pasing
S-Bahnhaltestelle: Esting: 240 Meter entfernt.

munterbunter Chor in Olching bei München

Leitung:

Die Leitung - Beate Reimann: Seniorenseelsorgerin
Chorleitung - Angela Krüger: Musikerin

 

Veranstalter:

Seniorenseelsorge im Landkreis Fürstenfeldbruck 

 


 

 

 

 


Foto: Carmen Foxbrunner-Süddeutsche Zeitung Mai 20223
 

 Adresse:
Schloßstraße 10, 82140 Olching
Katholische Kirche St. Elisabeth im Pfarrsaal
Parkplätze vor der Kirche
5 Minuten von der S Bahn Esting entfernt
Esting hat in Olching eine eigene S Bahnhaltestelle
14 S Bahn-Minuten von Pasing entfernt
22 Autominuten von Pasing

5. Dezember und 19. Dezember

 

Plakat_munterbunter_chor_in_olching_bei_muenchen




Dienstag, 16. Juni 2020

Heilsames Singen Angela Krüger- offene Gruppe in FFB und Germering


Es gibt seit Frühjahr 2023 ein neues Projekt in Olching: Munterbunter Chor
Mehr Details finden Sie hier:

 

Infos: button munterbunter Chor







 

Herzlich Willkommen ist jeder, der gerne singt- ohne Vorkenntnisse- ohne Noten- einfache, schöne, eingängige Lieder- auch mehrstimmige Kanons- Rhythmuslieder- ruhige Lieder- bunt gemischt-
mehr Info`s und alle Termine
Fürstenfeldbruck 2020 : >>>
Germering 2020: >>>

heilsames Singen in Germering und Fürstenfeldbruck wurde leider "coronatechnisch" beeendet 

abgesagt: Dienstag 10. März 2020 Fürstenfeldbruck 18:30 Uhr
2020: Fürstenfeldbruck im Haus 8 gegenüber der Klosterkirche- rechts neben dem Klosterladen, ein eigener Eingang
Veranstalter ist das Brucker Forum: Mehr Infos

abgesagt: Freitag 20. März 2020 Germering 18:30 Uhr
Freitags ab 18:30 Uhr-20:00 Uhr 2020: Germering bei München, St. Martin, Stadtkirche
Weitere Termine in Germering finden Sie hier: Termine 2020 Germering


 

Heilsames Singen in Fürstenfeld und Germering

jeweils 18:30-20:00 Uhr

Wer:

Der Veranstalter ist das Brucker Forum
und St Martin Stadtkirche Germering bei München

Wann:

18:30-20:00 Uhr

Wo:

- Fürstenfeldbruck: im Winterhalbjahr im Haus 8 rechts neben dem Klosterladen um die Ecke
Im Sommer im Kloster Fürstenfeld im Chorraum, vorne in der Kirche
- Germering: St Martin Stadtkirche Germering bei München

Marquartweg 6

Parkplätze:

FFB-sehr nahe Parkplätze, hinter dem Klosterladen, beim Biergarten

Leitung:

FFB: Beate Reimman, musikalische Leitung Angela Krüger
Germering: Herr Kube, musikalische Leitung: Angela Krüger

Wer ist eingeladen:

Alle, die gerne einfache, schöne Lieder singen:  Nachdenkliche Lieder und auch mal kecke Lieder mit Rhythmus. Willkommen ist jeder, der einfach mal aus dem Alltag für eine kurze Zeit abschalten möchte. Singen ohne Notenkenntisse- Wir singen einstimmig aber auch Kanons mehrstimmig.

Eintritt frei- um Spende wird gebeten

 

 

 

 

Mittwoch, 7. Oktober 2015

Heilsames Singen in Fürstenfeld- Bruck ( FFB) 12.März 2019

Hier geht es zu den wichtigsten Infos und den Terminen :

Heilsames Singen Germering >>>
Heilsames Singen Fürstenfeldbruck >>>





Im Sommer ist der Veranstatlungsort in FFB direkt in der Klosterkriche im Chorrau
im Winter wenn es kalt ist im Haus 8 gegen über dem Kloster Fürstenfeld



Freitag, 17. Juli 2015

Singen mit Flüchtlingen bei München

Jetzt muss ich unbedingt mal wieder etwas schreiben zu "Singen mit Flüchtlingen". Im Keller des Flüchtlingshauses treffen wir uns nun schon länger. Jedes mal wenn wir kommen sind andere Stühle und Tische oder kein Tisch drin... aber immer der Kicker, den trägt keiner in sein Zimmer- Mir fällt jetzt erst auf: diesmal war kein Fahrrad drin, das war noch nie....Also hier treffen wir uns.


Die Eritreer sind die eifrigsten, sie wollen auch mehr als ein mal im Monat singen, so wie es momentan ist. Sie haben nun schon mehrmals ihre selbstgebauten Instrumente ( erst nach ausdrücklicher Aufforderung!) mitgebracht: eine Krar: https://de.wikipedia.org/wiki/Krar
Ich durfte sie auch schon spielen und man hat mich respektvoll angeguckt, anscheinend habe ich es gut hinbekommen. Gestern habe ich auch das erste mal Kontrabass „gespielt“ es passte genau ein Ton einer leeren Seite vom Kontrabass zu der Krar- Ich stellte einem anderen Eritreer einen Holzstuhl hin und so hatten wir auch Percussion. Alles zusammen war ein runder Klang- das ganze noch mit Gesang- aber nicht von Deutschen.... Das kriegen wir deutsche gar nicht hin- die vielen hibbeligen Töne in engen Abständen sind für mich wuseliges Durcheinander wo ich nicht hinterher komme. 



Diesmal waren drei Männer und zwei Kinder dabei: 4. Klasse und eines noch im Kindergartenalter. Mit uns drei Musikern: Geige, Kontrabass und Gitarre und Krar... war es zu acht richtig schön. Langsam wächst auch das Vertrauen, so haben wir auch hinterher noch geratscht und sie haben uns gefragt wohin wir in den Urlaub fahren und dass Bauern in Deutschland auch nicht mit 67 in Rente gehen...



Das ganze erfüllt uns alle- es ist ein respektvoller vorsichtiger Umgang, man schaut sich in die Augen und wir lachen viel und machen mit den Liedern einfach auch mal Quatsch. Einer der Sänger war vor kurzen im Ort Erntehelfer bei einer Kartoffelernte. Da kam mir die verrückte Idee ein Lied, das witziger Weise eh nur einem Wort besteht, einfach mit dem Wort "Kartoffel" zu ersetzen. Danach gab es für die Kinder eine Schokopudding- Strophe und eine "Kindergartenstrophe", wobei jeder mal im Kreis ging und wir Erwachsene uns winzig klein gemacht haben das sah schon komisch aus- besonders als die Kinder sich noch kleiner machten...

Ich schätze auch die Zusammenarbeit von uns Musikern: total flexibel ( siehe Instrumententausch...) und jeder hat eine gute Idee und bringt Lieder ein- Der Mann am Kontrabass ist Lehrer der Musikschule vor Ort und die die Frau an der Gitarre ist ebenfalls erfahren und sehr musikalisch. Keiner von uns macht sich Gedanken um Tonarten- rucki zucki wird es mehrstimmig- Tolle Lieder haben wir, aber dazu nicht wirklich ergiebiges Notenmaterial - Trotzdem: So habe ich noch nie Musik gemacht:-)

Freitag, 8. Mai 2015

Singen mit Flüchtlingen bei München im Mai 2015

Nun hatten wir wieder ein Treffen mit den Flüchtlingen! Wie jedes mal ziehen wir mit Gitarre und "Chicken Egg"- ein Rhythmusinstrument- singend von Stockwerk zu Stockwerk. Direkt am Eingang vor der Haustür saßen ein paar Leute gemütlich beieinander. Auf dem Weg zum Keller wollten wir sie auch einladen. Wir winkten ihnen zu, doch sie blieben sitzen und lachten.
Wer schon mal dirigiert hat, weiß wie man eine Gruppe mit den Armen und Händen zum Aufstehen bewegen kann. Also legte ich eine deutliche Geste hin und: schwupps standen sie auf:-)

Eine Frau brachte auch ihre Gitarre mit-
sie kannte bisher nur drei Griffe. Also tauschten wir manchmal die Tonarten, so konnte sie doch teilweise mitspielen: G, D und C Dur - das ist doch schon mal was.

Diesmal war jemand dabei der einen Percussions-Rhythmus gut aufnehmen konnte. Man meint ja manchmal wenn jemand aus Afrika kommt muss er doch ein Rhythmusgefühl haben. Das ist nicht immer so- habe ich öfters festgestellt. Aber diesmal konnte es einer der Männer sehr gut. Wir nehmen einfach die Sitzfläche der Stühle zum Trommeln. Das ist angenehm leise, denn unser Kellerraum verträgt nicht viel Lautstärke. Außerdem sollen die Sänger sich gut hören können.

Jetzt habe ich auch angefangen mal die Namen zu erfragen und nach zu sprechen: ui, ui, ui gar nicht so leicht. Dazu die Länder. Da kommt plötzlich eine andere Stimmung auf. Die persönlichen Geschichten hängen mit im Raum- ohne Worte.
Bei einem Lied habe ich dann jeden Namen an passender Stelle im Text eingebaut.
Das hat ihnen sichtbar gefallen- obwohl ich es etwas stümperhaft und noch ungeübt ausgesprochen habe... Das machen wir wieder. Erst jetzt fiel auf, sie kannten meinen Namen auch noch nicht- wie konnte das denn passieren- Ab jetzt stelle ich mich und den Gitarrenspieler, jedes mal vor. Zumal die Sänger die mitmachen auch immer wieder andere sind.

Mittlerweile sagen sie, welche der neuen Liedern sie am liebsten singen möchten
. Die Liedauswahl ist gar nicht so leicht für mich. Jetzt will ich mal ausprobieren einen Teil von einem Kanon allen beizubringen und die weiteren Teile immer nur mit einzelnen Gruppen zu singen - Dazu lasse ich mir viel Zeit, bis zur Mehrstimmigkeit- Ich merke das macht ihnen doch sehr viel Spaß.

Mir ist noch wichtig anzumerken, dass so eine Art "Chorgesang" nicht funktioniert. Die Sänger können nicht wirklich eine Stimme lernen- und wenn - dann verlieren sie diese, sobald eine neue dazu kommt. Also ist das Kanon singen wohl ein guter Weg.



Liebe Grüße Angela

Donnerstag, 12. Februar 2015

Singen mit Flüchtlingen bei München im Januar 2015

Singen mit Flüchtlingen westlich von München. Ich schreibe das hier auf, um Interesse zu wecken, was das für eine schöne "Singarbeit" ist! Ich erzähl nun kurz etwas vom zweiten Treffen mit den Flüchtlingen.

Wo treffen wir uns zum Singen? Wir treffen uns in den Kellerräumen vom Flüchtlingshaus. Da der Raum in dem wir singen keine Tür hat, bleibt es nicht verborgen, wenn wir uns einspielen: Gitarre und Geige. Die Mischung hat sich bewährt.

Eine Runde durchs Haus wandern: Nach dem kurzen Üben und Absprachen sind wir durchs Haus gewandert und auf jedem Stockwerk haben wir ein Einladungslied gesungen. Irgendwie waren wenig zu Hause. Einen Sänger konnten wir motivieren, der kam aber unten nicht mehr an... Also: huch- waren wir alleine. 

Der Keller war leer, dann machen wir gemeinsam Musik- zu zweit! Ich dachte mir: beim ersten mal waren es an die 20 Sänger- komisch- Da ich den Gitarrenspieler selber erst das dritte mal gesehen hatte, war das DIE Chance mal gemeinsam Musik zu machen: für uns: Irische Musik, Kanons voneinander lernen und alles mögliche andere hat uns viel Spaß gemacht. 


Töne machen neugierig.
Dann kam plötzlich ein Mann herein. Nun haben wir zu dritt gesungen. Er war schüchtern und mutig gleichzeitig. Mensch,..... sind wir deutsche Deutsch, und andere: anders- GENAU das ist so inspirierend, macht gute Laune und öffnet alle!! Jeder staunt über den anderen. 




Hände und Füße: Da wir ja nicht wirklich mit ihm reden konnten, ging die Kommunikation über Hände und Füße- es reicht aber um üppig Spaß zu haben. Ja, dann kamen noch ein paar andere. Es kam auch eine deutsche Betreuerin die Pate von Flüchtlingen ist. Sie sagte sie hat noch nie gesungen will nicht singen und basta- blieb aber mit leuchtenden Augen. Ich sagte ihr, wenn sie redet, gebraucht sie eh ihre Bruststimme, also ist sie von Singen gar nicht so weit entfernt- damit konnte ich sie aber auch nicht kriegen....


Auch ein Stuhl ist ein Instrument, wenn man drauf spielt... Also schnappte ich mir einen Holzstuhl und zeigte ihr einen einfachen Rhythmus den sie „treulich“ bis zum Schluss durchhielt- jeder weiß, dass das sehr schwer ist.

Freedom is coming.
Plötzlich hatte einer einen Liedwunsch: "Freedom is coming". Das Lied eignet sich super- man kann es so schnell lernen und andere Stimmen einfach dazu nehmen. Sagen wir mal so: ich singe nacheinander Ostinato mit allen, dann gucke ich, ob ich sie alleine lassen kann und singe nacheinander: Sopran dazu, und mal den Alt und mal den Tenor-da ist dann schon genug zu tun für alle... um ihren Ostinato zu halten. 


Gesagt getan, wir machen es wieder: ein drittes Treffen:-)
Das nächste mal werde ich versuchen einen Überblick über die Namen der Sänger zu bekommen und mit einem Atlas mal die Länder ausfindig machen.

Liebe Grüße: Angela Krüger

Singen mit Flüchtlingen im Westen von München im Dezember

Jetzt schiebe ich noch zwei Berichte nach, über "das Singen mit Flüchtlingen"- weil es so gut war.
Vielleicht möchte jemand anderes auch ähnliche Projekte machen- Ich hatte mit der Caritas Fürstenfeldbruck Kontakt aufgenommen, bevor ich Pläne gemacht habe, das war eine sehr gute Idee. Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr gerne mit mir Kontakt über meine Website aufnehmen.

Das erste Singen mit Flüchtlingen in Olching: Im Dezember 2014 war das erste Singen mit Flüchtlingen. Zuerst meint ein Musiker vorher ja oft, es komme auf die eigene Musik an- auf die eigene Vorbereitung und das Singen/musizieren an sich- Ich glaube: Vorbereitung ist DIE Grundlage, aber mehr auch nicht- - - -Denn es ist meistens anders- so auch gestern.: Geplant war: eine Gitarre, eine Geige und Kontrabass. Zuerst sagt einer der Musiker unter 24 Stunden vorher ab- plötzlich keine Zeit.... wunder- wunder- staun - keinen Ersatz besorgt, nicht mal drüber nachgedacht. 


Daraufhin habe ich mein Konzept geändert und das Kontrabass spielte Gitarre und die Geige bereitete 15 Stücke vor und 3 Easy "Chorlieder" mit Vorsingen- Nachsingen Konzept. - - - Geplant war ein Spielen in den Kellerräumen des Flüchtlingshauses.
Zu einem Raum fehlte der Schlüssel im anderen waren keine Stühle und keine Tür. Der zweite Musiker kam zu spät. Die Caritasleitung meinte, kommen Sie, wir laden jetzt alle im Flüchtlings-Haus ein. Da habe ich gesagt: bevor ich nicht einen Ton mit einem mir fremden Musiker zusammen gespielt habe, kann ich nicht einladen- ich weiß ja gar nicht was wir zusammen drauf haben...


Glücklicher Weise kam ab nun alles, wie von alleine. Sobald wir anfingen mit irischer Musik, kamen die Leute -die Tür hatte ja gefehlt und nun hallte es durchs ganze Haus. Einer nach dem anderen kam. Schnell war klar, die wollen mitmachen und singen.
Nun kam mein Einsatz- Ich dirigierte mit allem was ich dabei habe- Hände und Füße und englische Sprache...Total süß war: die meisten dirigierten mit-die hatten so Lust sich zu bewegen. Das Lied: "Freedom ist coming oh yes I know“, kam sehr gut an." Auch das deutsche Lied, "Ich bin da und du bist da". Die Männer sangen das "dubidubi du" zum Schluss sehr Lustvoll mit der Kopfstimme.

Dann wurde klar, dass eine Frau ein Solo geben wollte ( Es war übrigens ein totaler Männer Überhang, nur zwei Flüchltingsfrauen waren da) Eine sang ein Solo - und ich war überrascht, denn die Gitarre, und ich mit Geige haben sie begleitet – schön, wenn einem Töne einfallen, die man gar nicht gedacht hat, und sie hören sich richtig(!) an- ist das improvisieren?


Später sangen noch 3 Männer aus Somalia. Unserer "Gitarre" fielen auch hier Akkorde ein- wobei diese Klänge mit Vierteltönen schon überraschen und ein deutsches Gehirn etwas ratlos machen. Aber die Augen der Sänger haben geleuchtet-und wie-
Überhaupt war es eine sehr gelöste, neugierige, aufmerksame und respektvolle Stimmung. Zum Schluss kam noch eine Familie mit kleinen Kindern und ich hörte hinterher, dass ein Gehörloser auch dabei war.
Das machen wir im Januar noch mal.

Dienstag, 16. September 2014

Musik verleitet- etwas anders zu machen, als bisher: ein Video

Möchte gern wissen, was wäre, wenn alle Rolltreppen weltweit, verführen etwas anders zu machen als bisher! Wie wär´s wenn wir heute eine Sache anders machen als bisher- auch ohne Rolltreppe-
-zwinker-
Viel Spass beim Zuschauen!

Mittwoch, 10. September 2014

Motivation oder Leitgedanken, beim Singen mit Senioren

Was ist die Motivation wenn ich mit Senioren singe? Wenn ich mit Senioren singe, was steht im Mittelpunkt: zum ersten die Persönlichkeit, die einen gebeten hat zu kommen.

Lebensgeschichte und Knopflöcher: Die Lebensgeschichte schaut bei Menschen höheren Alters scheinbar aus jedem Knopfloch. Wobei man sich doch nicht so sicher sein kann, dass man beim ersten hinsehen alles mitbekommen hat...

Wertschätzende Aktivierung: Das verbindende Element kann die Musik sein. Dafür habe ich mich entschieden, es ist ein wunderbares Instrument, das vorher nicht unbedingt viel Worte braucht.



Welche Leitgedanken begleiten mich beim Singen mit pflegebedürftigen Senioren, älteren Sängern, behinderten Menschen, und im besonderen Menschen mit Demenz?

  1. Die Persönlichkeit die mir gegnüber ist
  2. Was macht die Person überhaupt aus
  3. welche Begabungen, welches Potential ist da
  4. Was ist verschüttet
  5. Musik die schwingt-Humor
  6. wertschätzende Aktivierung
  7. singen fordert und fördert
  8. meine Offenheit- wenn gewünscht
  9. die Lebensgeschichte darf sich in der Musik spiegeln
  10. Musik als Chance, anders zu spüren als gerade noch 
Was für eine tolle Möglichkeit: Gemeinsam Singen.
Angela Krüger

Freitag, 27. Juni 2014

Textmuster bei Menschen mit Demenz

Hilflos in einer Denkschleife gefangen. Vor kurzen betreute ich eine Patientin mit Demenz. Man hörte sie schon durch die Tür über den Flur hindurch eine Wortfolge sagen: "Bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte ich will heim". Es klang zum Erbarmen- doch es war gerade so viel Arbeit, als dass ich mir hier Zeit nehmen könnte um direkt auf sie einzugehen!???? Sie wiederholte es fortwährend- ohne Ende. Genau das kommt immer wieder vor, in der Nähe von Senioren mit Demenz.

Was kann man da überhaupt bewirken, wenn wenig Zeit ist? Als ich neulich bei ihr am Pateinten-Bett war, hörte sie nicht sofort auf. Was macht man da?? Der erste Reflex ist oft: "Oh, nein - ich möchte am liebsten vorbeigehen". Denn so monotone Texte machen immer etwas mit jedem. Jede Situation ist neu und benötigt völlig andere Werkzeuge. Das ist nicht leicht.

 



Pflegepersonal, Bertreuungskräfte, Pflegehelfer usw. und Pflegende Angehörige leisten ungeheuerliches! Man bedenke, Angehörige sind da vieleicht noch hilfloser. Sie wohnen im selben Haus. Wir Pflegende oder Betreuende gehen nach der Arbeit.

Ich habe besonders großen Respekt vor dem Einsatz Pflegender Angehöriger! Gut, wenn sie sich Hilfe holen können. Manchmal hilft es, wenn jemand von außen kommt und mit neuen Impulsen Gutes bewirkt. Mit heilsamen Singen hat sich schon einiges bewegen können und manchmal kann es auf neue Art auch zu Hause friedlich(er) werden.

Was kann man tun, wenn ein älterer Mensch in so einer Denkschleife ist?
  1. sich selber stabilisieren- mich im hier und jetzt fühlen können
  2. wer stabil ist kann auch geben
  3. Gut hinschauen- genaues beobachten und wahrnehmen: Was sehe ich, was höre ich, was fühle ich im Raum? 
  4. leidet der Mensch momentan unter einen Umstand, den er selber nicht beheben kann?
  5. Meine Beobachtung (s.o.) war, dass der Sprechryhthmus scheinbar beruhigend auf die Patientin wirkte, denn ihr Atem war ruhig und der Ton sehr entspannt
  6. Vielleicht hat derjenige aber auch Schmerzen, oder braucht einfach eine andere Position, oder eine zeitliche/räumliche Orientierung?
  7. Diese Dinge beheben- vielleicht ist schon durch die körperliche Unterbrechung eine Änderung des Denkmusters da.
  8. Wenn nicht, erst dann kann man mal ein Lied singen oder summen. Einfach so nebenbei, bei der Pflege oder beim Aufräumen im Zimmer, leise vor sich hin singen. 
  9. Kommt nun die Person ins "jetzt" und ist mit der Aufmerksamkeit "da"? Dann kann er/sie meistens gar nicht mehr weitermachen.
  10. Wenn das Bewusstsein ganz da ist, kommt ein Blickkontakt ( der oft vorher nicht möglich ist) und hier kann dann ein Impuls vom Pflegenden oder Betreuer kommen.
  11. Welche Impulse sind hier hilfreich? Wertschätzung, segnende Worte, Gutes sagen, Schönes sehen und drauf hinweisen ( Blumen, schöne Bettwäsche, schönes Bild, schöne Augen der Person...) auf gute Worte hört jeder gern hin.
Durch Vertrauen und Respekt Zugang bekommen- und den anderen berühren, da wo er hilflos ist.



Ein bekanntes Volkslied singen. In der Situation, die ich erlebt habe, habe ich mit der Patientin ein ihr bekanntes Volkslied gesungen. Sie meinte sie kann es nicht singen. Ich bin nicht drauf eingegangen und habe öfters von vorne angefangen, bis sie tatsächlich mitgesungen hat! Zögerlich -aber es ging.
Ich gab ihr zur Hausaufgabe nun zu üben, bis ich wiederkomme, denn ich würde wieder mit ihr Singen.

Ein Textmuster hat keine Chance, wenn jemand im "Hier" ist. Den ganzen Vormittag, hörte man nicht mehr dieses Textmuster! Oft kommen Muster zum Schichtwechsel wieder, wenn sich etwas ändert am Tagesablauf- Das ist überhaupt nicht verwunderlich und völlig normal. Wichtig ist, dass es einmal eine Erleichterung gab- das ist schon ein Geschenk- für beide.

Was sind Eure Erfahrungen? Schreibt doch kurz einen Kommentar, denn so kann man voneinander Profitieren-
Angela Krüger

Freitag, 23. Mai 2014

Musik schafft Verbindung


In diesem Artikel geht es um die verbindende Wirkung von Musik. Diese Verbindung ist "freiwillig" man kann sie als Leiter nicht machen- aber man kann Ihr die "Türen leise öffnen"

Musik schafft Verbindung:    
        
  1. zu sich selbst
  2. zu anderen    
  3. zur eigenen Geschichte

In Freizeitheimen, Jugendherbergen, oder aus offenen Fenstern kommt eine Melodie. Das ist mir schon oft passiert. Man spitzt die Ohren und versucht sich der Musik zu nähern. Die Fülle von Tönen und Rhythmen kommt und macht etwas mit mir. Wenn mir die Musik gefällt, lasse ich mich drauf ein und die Wirkung bleibt nicht aus... Der Zeh wippt, man summt mit und ist "dabei". Das schafft Verbindung zuerst zu sich selbst indem man im eigenen Musikgeschmack prüft:


"Will ich überhaupt Singen??"

Will ich mich drauf einlassen, traue ich mich, mich zu outen, dass mir diese Musik gefällt?
In einem Sommer bin ich mal in Neuhausen, in einer Seitenstraße, unterwegs gewesen. Aus etlichen Fenstern hörte man Musiker, die ihre Übungen machten- das war irgendwie warm und sympathisch. Innerlich kommt dann ein Lächeln auf...Musik verbindet, obwohl ich nicht geklingelt habe... fühlte ich mich verbunden.





Mit Senioren singen verbindet auf eine andere Art, denn sie werden eingeladen oder melden sich zum Singen an. Sie wissen, sie sind in der Runde willkommen. Manchmal kommt einer an der Tür vorbei und kann nicht widerstehen, er klopft an und will auch bei dem einen Lied dabei sein...
Grüße A. Krüger




Bild Microsoft Word
Chor: Burkard-Vogt.pixelio.de

Dienstag, 20. Mai 2014

Singen als Potential nutzen

In diesem Artikel geht es um die einzigartige Chance die im Singen steckt, wenn man sie weckt...



Beim Singen mit Senioren ist es möglich etwas besonderes zu erreichen, was sonst überhaupt nicht "gehen" würde. Stimmt das überhaupt?
Kann man mit aktiven- oder passivem Singen tatsächlich mehr bewegen, als mit anderen Methoden?

Singen ist eine fantastische Möglichkeit unter vielen. Singen ist ist eine Form. Es gibt so viele Möglichkeiten mit Senioren in Kontakt zu kommen. Ich meine hier Senioren, die im besonderen Ansprache brauchen und die auf die gewöhnlichen "Alltagskontakte" nicht mehr adäquat ansprechen, weil sie oft in einer für uns "anderen Welt" leben.

Wichtig ist dabei:

1. Singen als Potential wahrnehmen
2. Singen als Potential fördern
3. Singen als ein Tool unter vielen sehen
4. Singen ist für den anderen und für mich


Wer Singen als Werkzeug mit Senioren für sich entdeckt hat, kann es gar nicht mehr lassen... Wenn ein guter Zeitpunkt ist, wird man es merken. Wichtig ist jedoch, dass Singen immer nur ein "Angebot" an den anderen ist.

Logisch! Nicht jeder alte Mensch mag Singen oder besungen werden. Potential hin oder her- Singen ist etwas vom Herzen. Wenn jemand kein Interesse zeigt, dann lieber sofort lassen. Vielleicht liegt die Herzenssprache "dieser Person" wo anderes. Wenn man jemand besser kennt, kann es einfacher sein, das zu finden was einen Zugang schaffen kann.

Um das jeweilige Potential im Einzelnen kennen zu lernen und sehen zu können, braucht es nicht zwingend viele Sitzungen. Meine Erfahrung ist, dass ein einziges Treffen schon überraschende Wirkungen entfalten kann- Das hat mich schon oft sehr berührt. Dann ist das Singen für den anderen und für mich. Die heilsame Kraft der Musik ist nicht nur für den anderen. Wenn einer singt und heilsam berührt wird, ist das ja sichtbar- die Augen und der Atem verändern sich.

Ich komme noch mal zu der Frage vom Anfang zurück: Meiner Erfahrung nach kann man beim Singen mit Senioren tatsächlich besonderes erreichen. Wenn ein guter Zeitpunkt da ist, kann Singen auf einzigartige Art berühren.

Liebe Grüße A. Krüger

Donnerstag, 15. Mai 2014

Heilsame Kraft von Musik

http://www.erf.de/radio/erf-plus/mediathek/calando/die-heilsame-kraft-von-musik/1127-2818
aus Calando - Kultur & Charaktere- ERF

Zitat: Die Musik erreicht die tiefen Schichten der Seele. Sie wirkt selbst da, wo Sprache nicht oder nicht mehr funktioniert. Musik – sie kann starke Emotionen hervorrufen. 

Dies sind einleitende Sätze zu eine Interview mit Valerie Lill. Wenn ihr auf das Bild klickt gelangt ihr zur Website vom ERF. Scrollt kurz etwas tiefer und ihr findet die 5 Beiträge zum anhören. Dort könnt ihr dann Euren Wunschtitel auswählen. Den ersten Beitrag könnt ihr gleich hier hören: "klick"
Die heilsame Kraft von Musik (1)


 
http://www.erf.de/radio/erf-plus/mediathek/calando/die-heilsame-kraft-von-musik/1127-2818






 Zitat der Website des ERF: 
Musik kann längst vergessene Erinnerungen hervorholen. Sie kann glücklich machen und heilen. Davon ist die Musiktherapeutin und Sängerin Valerie Lill überzeugt. Sie spricht von ihren Erfahrungen bei Kindern und demenzkranken älteren Menschen mit Lucia Ewald.





Liebe Grüße, Angela Krüger

Mittwoch, 14. Mai 2014

Singen, Systemisch gesehen - mit überraschenden Aspekten



Singen aus systemischer Sicht gesehen hat interessante Aspekte:


Singen wirkt, ob ich darauf achte oder nicht. Systemische Wirkungen haben Einfluss, ob ich sie kenne oder nicht. Mir hat es sehr geholfen um die Zusammenhänge zu wissen. Dadurch hat sich mein Wahrnehmungshorizont unglaublich geweitet.
Weitere Infos zur systemischen Methode findet ihr unter anderem hier:

  • Beim Singen kann man einen guten Platz bekommen
  • Ein Ausgleich zwischen Geben und Nehmen kann fühlbar das Wohlbefinden steigern
  • Beobachten und Wahrnehmen bekommt viel Raum und steigert das Bewusstsein für sich und andere- das Leben wird reicher-
  • Ressourcen könnten entdeckt und sofort bewusst oder und bewusst aktiv genutzt werden- 

Heilsames Singen wird durch diese Elemtente gefördert und intensiviert.
Wer hat noch weitere Anregungen dazu? Gerne im Kommentarfeld!
Angelagrüße

Vorraussetzungen zum Singen

Gibt es eigentlich Vorraussetzungen zum Singen? Beim Singen mit Senioren gibt es überhaupt keine Vorraussetzung- Jeder singt mit den, was er gerade an diesem Tag dabei hat.

Jedes mal neu muss man als Leiter einschätzen, was möglich ist- und sich dem anpassen was die Gruppe gerade an diesem Tag anbietet: Unruhe, Freude, Stummsein, Trägheit. Gerade das ist die Herausforderung- und das überraschende- für beide Seiten:-) "Heilsames Singen" kann immer und sofort geschehen- manchmal auch nicht- dann hat man einfach gewöhnlich gesungen und hat auch seinen Spaß gehabt- Humor ist ein gern gesehener Gast:-)

Heilsames Singen ist ja kein Produkt- sondern eher wie eine "Bitte". Jeder kann nur das tun, was gerade "vor Augen ist". Das ist wie bei einem Maler, er hat ein inneres Bild stellt es nach außen indem er den Pinsel führt- was aber hinterher zu sehen ist, kann etwas ganz anderes sein. Zudem kann jeder Betrachter wieder etwas anderes entdecken- dann wird es spannend-Ganz ähnlich ist es mit dem Singen. Alle singen ein selbes Lied und jeder erlebt etwas anderes.

Als Leiter kann man dirigiren aber Musik steuern geht nicht. Jeder Leiter und auch die Sänger bringen einen gewissen Einsatz und das Ergebnis ist immer ein Geschenk: das ist beim Badewannensong vielleicht genauso wie auf der Bühne bei einem Profi...Hinterher fragt sogar ein Profi, sich und andere: "War`s gut?"

Was zählt eigentlich beim Singen: zählt es denn jetzt ob es gut war oder nicht? Meiner Meinung nach zählt, dass beim Singen Authentizität da ist, Ehrlichkeit, Mut etwas zu wagen- das kann man hören. Mal ist es da - mal nicht- sehr gewöhnlich ist das-

Um was geht es beim Singen eingentlich? Es geht nicht darum, dass jemand sagt: "Ich bin besonders gut im Singen"- sondern: "es hilft besonders gut".

Angelagrüße

Singen: aktiv oder passiv

In diesem Artikel geht es um die Wirkungen von Singen, egal ob der Klang nun in der eigenen Kehle...entsteht, oder bei jemand der direkt beim anderen steht.

Eine offene Frage ist: Was ist wirkungsvoller singen-oder sich besingen lassen?

Dazu folgende Geschichte: Ein kleines Mädchen hört von der Mutter, dass sie zusammen eine alte Dame besuchen. Das Kind geht mit der Mutter, die einen Kuchen eingepackt hat los. Als sie bei der Dame ankommen, merkt das Kind als erstes, dass es in der Altbauwohnung andres riecht als zu Hause- oder im Kindergarten, da riecht es auch wieder anders. Das Kind schaut sich um...

Dienstag, 13. Mai 2014

Überascht sein von der eigenen Stimme

Endlich durchatmen können, raus aus dem Muster vom Alltag. Singen bewegt innen und außen. Singen öffnet vergessene Welten und kann so eine schöne und gute Wirkung haben, dass jemand sagt: "Das Singen hat jetzt so gut getan"- danke!


Man sagt sogar Singen hat eine heilsame Wirkung auf den Körper. Wissen tun wir das schon lange, weil wir es am eigenen beseelten Leib erleben- Mittlerweile ist es auch wissenschaftlich belegt, was ja dann auch noch mal die Aktivitätsbreite und Verbreitung öffnet. Das freut mich!


In diesem Blog geht es um das Singen mit Senioren, um das "kleine Glück"-jeder weiß, was damit gemeint ist.... das entstehen kann, wenn Menschen miteinander Singen- oder sich "besingen lassen".



Es geht um die Möglichkeiten, die sich plötzlich auftun, wenn einer sagt: "Ja ich mach mit, ich will auch mit singen." Der "innere emotionale Platz" aus der Vergangenheit ist im Alter fast nicht mehr zu erreichen, aber mit Musik, auch mit bekannten Gerüchen und inneren Bildern kann etwas aufsteigen, das belebt, erfreut, verbindet und tief berühren kann. Ganz wichtig dabei ist die validierende Haltung und Vertrauen- na ja der Humor ist sowieso ein Gesell der Musik...und darf nicht fehlen!!






In diesem Blog erfahrt Ihr wie man
1. das Singen als Potential individuell wahrnehmen kann
2. die Vielfalt von Tools entdecken und kreativ einsetzen kann
3. und die Geschichte der Teilnehmer, die als wesentliches Element direkt in das Singen mit einbezogen werden kann.

Durch Eure Kommentare kann sich eine Vielfalt an Ideen bilden, die gegenseitig bereichern kann:-)

Ihre A. Krüger